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Türkische Gemeinde zu Berlin e.V.

Wenn Integration, dann nur durch Partizipation PDF  | Drucken |

Dieser Passus:

"Gleichzeitig wollen wir den Wünschen vieler zugewanderter Menschen nachkommen und ermöglichen, dass sie ihre Integration durch eine Namensänderung verfestigen können.“ steht in der Koalitionsvereinbarung zwischen der CDU und der FDP in Nordrhein-Westfalen. Die Rechtspopulisten haben schon viele skurrile Ideen gehabt aber so Unsinn ist nicht einmal der AfD oder gar der NPD eingefallen... Statt der Diskriminierung den Kampf anzusagen, versuchen CDU und FDP unter dem Denkmantel der Integration die Assimilierung der Migranten voranzutreiben. Die Macher der Koalitionsvereinbarung sind leider noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.! Wenn Integration, dann nur durch Partizipation (Teilhabe), alle anderen Wege führen zu einer Sackgasse...

 
Härtefall-kommission PDF  | Drucken |

die Türkische Gemeinde zu Berlin (TGB) e.V. wurde 1983 als Dachverband türkischer Vereine gegründet und zählt 76 insbesondere türkische Vereine zu ihren Mitgliedern. Die TGB hat sich den Dialog mit den Politikern und Verbänden auf die Fahne geschrieben. Des Weiteren fungieren wir als Sprachrohr und Vermittler der türkischen Vereine in Berlin und Deutschland. In diesem Zusammenhang sehen wir es als unsere höchste Priorität, den Menschen mit Migrationshintergrund ein gefälliges Leben in der Bundesrepublik mit zu ermöglichen. Voraussetzung dafür ist es aber, dass der Migrant hier in der Bundesrepublik bleiben kann. Darüber entscheidet letztlich nach Beendigung des juristischen Verfahrens die Härtefall-kommission. Die jetzige Härtefallkommission besteht neben den behördlichen Vertretern aus Vertretern der Community und der Religionsgemeinschaften. Dabei sind die evangelische und katholische Kirche vertreten. Eine muslimische Vertretung ist nicht vorhanden. In Anbetracht der Tatsache, dass sehr viele Muslime hier leben und auch sehr viele Muslime den Härtefallantrag stellen, wäre bereits aus der Sicht der besonderen Kenntnisse angebracht, jemanden mit den entsprechenden sozialen und religiösen Wurzeln in der Kommission zu haben. Des Weiteren ist im Rahmen der Gleichstellung der Muslime mit den anderen Religionsgemeinschaften dieser Schritt bereits überfällig. Außerdem ist anzuführen, dass ca. 230.000 türkischstämmige Menschen in Berlin leben. Damit sind diese Menschen ein Teil der Berliner Gesellschaft, welche natürlich auch in den einzelnen Gremien entsprechend vertreten sein muss. Wir als Türkische Gemeinde zu Berlin (TGB) e.V. sehen uns veranlasst, unserer Verantwortung als Teil der Gesellschaft gerecht zu werden und stehen daher für eine Aufnahme in die Härtefallkommission zur Verfügung. Wir bitten daher uns zu kontaktieren, wie wir die Aufnahme eines Vertreters der TGB oder eines ihrer Vereine forcieren können. Die TGB ist gewillt und entschlossen in der Härtefallkommission als Mitglied vertreten zu sein. Wir sind der Meinung, dass auf Grund der Berliner Gesellschaftskonstellation uns Mitspracherecht in diesem Ausschuss zusteht.

 
Kultur des Zusammenlebens PDF  | Drucken |

Die "Türken" haben eine Jahrtausende alte Geschichte, in der sie die Kultur und Geschichte der Menschheit mitentwickelt haben...
Eines sollte jedem in Deutschland bewusst sein, wir brauchen keine "Leitkultur" (was immer das sein soll). Was wir in einer modernen, freiheitlichen Gesellschaft benötigen ist eine "Kultur des Zusammenlebens". Dieses beinhaltet zwingend das Respektieren von „anders“ Denkenden und „anderen“ Lebensweisen.
Der Bundesinnenminister sollte sich vor den Bundestagswahlen nicht so von den Rechtspopulisten einnehmen lassen.
Er entfacht eine sinnlose und überflüssige Debatte die nicht zusammenführt, sondern separiert.
Am Ende solcher sinnlosen und überflüssigen Diskussionen brauchen wir uns dann auch nicht mehr wundern, wenn Jugendliche, die in Deutschland geboren sind und aufgewachsen sich mehr für andere Länder und Staatsmänner interessieren als für Deutschland und seine Probleme...
Das Grundgesetz in Deutschland bestimmt die Leitlinien unseren Zusammenlebens, etwas anderes brauchen wir nicht...

 
Die fadenscheinige Neutralität von Lehrern! PDF  | Drucken |

Das Neutralitätsgesetz verpflichtet die Berliner Lehrer zur neutralen Verhaltensweisen gegenüber Schülern.
Insbesondere soll dies in Bezug auf die religiöse Einwirkung geschehen. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Neutralität auch im allgemeinen Verhalten zu wahren ist.

Nach dem Referendum in der Türkei wurden acht bis zehnjährige türkischstämmige Kinder damit bedrängt, dass der Präsident der Türkei Erdogan ein Diktator sei. Die Senatsverwaltung für Bildung steht in der Pflicht die notwendigen Vorkehrungen und Maßnahmen zu treffen, dass derartiges Verhalten nicht wiederholt wird und insbesondere türkischstämmige Schüler von solchen Entgleisungen der Lehrer geschützt werden.

Die Lehrer stellen damit die türkischstämmigen Schüler bloß und Sorgen dafür, dass diese diskriminiert werden. Der Lehrauftrag der Lehrer umfasst neben der Vermittlung von allgemeinen und speziellen Wissen auch der Umgang miteinander.

 
Die Presse- und Meinungsfreiheit PDF  | Drucken |

Quo Vadis Deutschland?

...

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut welches wir gemeinsam mit aller Kraft beschützen müssen.
Die Beziehungen der Nato Länder Türkei und Deutschland sind seit geraumer Zeit sehr angespannt umso wichtiger wäre es nun Vernunft und Sachlichkeit walten zu lassen. Besonders im Hinblick auf die ca. 3.5 Mio. in Deutschland lebenden Türken/Türkeistämmigen.
Von daher ist es erschreckend und verantwortungslos zugleich, dass im öffentlich-Rechtlichen Fernsehen unter dem Deckmantel eben der Presse- und Meinungsfreiheit Massenmörder heroisiert und zu Friedensengeln erkoren und im gleichen Atemzug demokratisch gewählte Politiker zu Terroristen erklärt werden.
Des Weiteren werden auf unsägliche Weise Tatsachen verdreht und infame Lügen über die Sicherheitskräfte der Türkei in die Welt gesetzt. Eben jene Sicherheitskräfte die ihr Leben täglich riskieren und zu hunderten gelassen haben, damit eben unbeteiligte und Zivilisten nicht zu Schaden kommen
Die Heuchelei und die Doppelmoral die seit Jahren in den deutschen Medien und auch in der deutschen Politik an den Tag gelegt wird, ist kaum noch auszuhalten.
Diejenigen die sich über die Nazi-Vorwürfe aus der Türkei beschweren und mit dem Strafgesetzbuch drohen sollten sich das Strafgesetzbuch genauer anschauen.
Wir möchten an dieser Stelle ebenfalls auf das Strafgesetzbuch verweisen und zwar auf den Paragraphen 89c (Terrorismusfinanzierung).
Warum machen die Sicherheitsbehörden und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland von diesem Paragraphen nicht gebrauch und trocknen die Finanzströme von Terrorgruppen aus?

Die Türkische Gemeinde zu Berlin prüft, ob und welche juristischen Schritte gegen den sog. „Kommentar“ von Georg Restle in der Sendung „Tagesthemen“ vom 20. März 2017 eingeleitet werden können.

 
Internationalen Tag gegen Rassismus PDF  | Drucken |

Die Türkische Gemeinde zu Berlin e.V. nimmt den "Internationalen Tag gegen Rassismus" als Anlass um insbesondere den türkischen Opfern des Rassismus zu gedenken und gleichzeitig auf den neuen aufkeimenden Rassismus in Deutschland hinzuweisen. In Zeiten der Rechtspopulisten und Rechtsextremen ist es wichtiger denn je an die Anfänge des Rassismus des Dritten Reiches zu erinnern und zu mahnen. Jede religiöse und nationale Separation der Gesellschaft schafft eine immer größer werdende Kluft in der zwischenmenschlichen Beziehung der Bürger. Der eingebürgerte Deutsche wird nach seiner Abstammung, seiner Religion, seinem Aussehen und seiner Lebensweise kategorisiert. Dementsprechend sind die Reaktionen auf diese Menschen. Der nicht Eingebürgerte hat zudem gegen einen weiteren Nachteil anzukämpfen. Er kann sich nicht vor der bürokratischen Hürde eines Nichtdeutschen befreien. Seine Nationalität wird ihm zum Verhängnis. Der Bürger der Bundesrepublik wird nicht als solcher wahrgenommen, sondern er wird anders auf Grund seiner Herkunft oder Religionszugehörigkeit beurteilt. Dieser muss sich gegenüber Allem und Jeden erklären, sofern er auch nur im Entferntesten in Beziehung zu einem Negativgeschehen steht; als Moslem gegen die ISIS, als Türke gegen Taten von Einzelnen. Es ist der Alltagsrassismus, der diese Menschen mürbe macht. Der unscheinbare Rassismus, der die Menschen frustriert. Der Rassismus, der dich in der U-Bahn, beim Autofahren, in der Schule, am Arbeitsplatz, auf dem Sportplatz trifft. Mittlerweile hat sich Enttäuschung bei diesen Menschen verbreitet, die einfach müde sind, gegen diese Vorurteile anzukämpfen. Es führt immer mehr zu einer Trennung der Gesellschaft. Jedoch genau das muss vermieden werden. Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen sich für die Anderen einzusetzen, sich mit den unterschiedlichen Menschen auseinander zu setzen. Es ist an der Zeit, die Unterschiede als Vielfalt zu sehen. Die Pluralität der deutschen Gesellschaft ist das Bild Deutschlands. Ob nun gewollt oder nicht, Deutschland ist ohne seine „Ausländer“ nicht existent. Je eher die Menschen diesen Zustand verinnerlichen, umso schneller kommt es zu einer friedfertigen Gesellschaft.

 
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